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Aktuelle Veranstaltungen

Samstag, 28. Mai 2022, 11 Uhr

Vom Spreewald bis zu den Mainauen

Chorkonzert

Kammerchor Cantemus Luckau
Leitung: Peter Lippold
Rhein-Main-Vokalisten
Leitung: Jürgen Blume
Der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten.
In diesem Konzert singen zwei Chöre miteinander, die sich bei einer Konzertreise der Rhein-Main-Vokalisten 2019 nach Luckau im Spreewald angefreundet haben. Beide Chöre zeichnen sich durch Programmvielfalt und Musizierlust auf hohem Niveau aus und sind mehrfach Preisträger – Cantemus in Brandenburger Chorwettbewerben, die Rhein-Main-Vokalisten, Kulturpreisträger der Stadt Offenbach 2019, in Offenbacher Chorwettbewerben.
In dem Programm mit geistlicher und weltlicher Musik präsentieren die Chöre die Strahlkraft der Doppelchörigkeit im Deutschen Magnificat des vor 350 Jahren gestorbenen Heinrich Schütz und in Mendelssohns 43. Psalm, „Richte mich Gott“. Neben weiteren gemeinsamen Liedern von Brahms, Rheinberger oder dem bekannten „Shenandoah“ stellen sich beide Ensembles auch mit anspruchsvollen Liedern und Motetten von Komponisten ihrer Region, u.a. von Rolf Lukowsky, Hans-Wilhelm Hösl, Kurt Thomas und Siegfried Strohbach vor. Außerdem bringen die Rhein-Main-Vokalisten vier bekannte Songs aus „The Phantom of the Opera“ von Andrew Lloyd Webber zu Gehör.
Johanneskirche

Sonntag, 5. Juni 2022, 15 Uhr

30 Minuten Orgelmusik

Sven Hanagarth - Orgel
mit Werken von J. S. Bach, J. C. H. Rinck, S. Karg-Ehlert und W. Mathia.
Inmitten dieses Konzerts erhält auch das Auditorium mit dem Choral „Komm, Heiliger Geist, Herre Gott“ die Gelegenheit, in das Pfingstfest einzustimmen.
Der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten.
Gegenwärtig absolviert Herr Hanagarth ein Bachelor-Studium an der Hochschule für Musik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz bei den Professoren Gerhard Gnann und Hans-Jürgen Kaiser.
Kirchenmusikalische Erfahrungen konnte er bereits an der evangelischen Schlosskirche Friedrichshafen bei KMD Wittnebel erwerben. Derzeit ist er als Organist und Chorleiter im Mainzer Raum aktiv und tritt daneben auch als Gesangssolist und Continuospieler auf.
Schlosskirche Rumpenheim

Samstag, 11. Juni 2022, 19 Uhr

Music for Evensong

Musik für Chor und Orgel von Henry Purcell, Maurice Greene, Samuel Sebastian Wesley, Thomas A. Walmisley, Charles V. Stanford, Herbert Sumsion

Vocalis Frankfurt
Robin Doveton - Leitung
Dan Zerfaß - Orgel
Der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten.
Englische Kathedralen sind berühmt für die Qualität ihrer Chöre, deren besonderer Charakter im täglichen Abendgottesdienst „Evensong“ oft am besten zur Geltung kommt. In direkter Anlehnung daran bietet Vocalis den Zuhörern eine Konzertversion mit Evensong-Musik, die speziell aus 500 Jahren anglikanischer Chor- und Orgeltradition ausgewählt wurde.
Vocalis ist ein Kammerchor mit ausgesuchten Sängern und wurde 1991 von Robin Doveton gegründet, der in Cambridge Musikwissenschaft und Komposition studierte und selbst in dem berühmten Choir of King’s College Cambridge gesungen hat.
Dan Zerfaß studierte an der Frankfurter Musikhochschule u.a. bei Edgar Krapp Orgel und legte das Kirchenmusik-A-Examen und das Konzertexamen ab. Seit 1999 ist er Domkantor an St. Peter in Worms. Außerdem ist er Lehrbeauftragter an der Hochschule für Musik Mainz.

Johanneskirche

Sonntag, 19. Juni 2022, 19 Uhr

Mainuferfest Konzert

„Hebenstreits Bach“

Bach-Transkriptionen Violinsonaten und Solo Orgelwerke

La Gioia Armonica
Margit Übellacker - Hackbrett
Jürgen Banholzer - Orgel
Der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten.
Besonderer Hinweis: Die Besucher werden gebeten, während der gesamten Veranstaltung
FFP2-Masken zu tragen.
Stadtkirche

Bach kannte mit Sicherheit das von seinem Zeitgenossen Pantaleon Hebenstreit entwickelte „Pantaleon”, ein großes Hackbrett, mit dem sein Schöpfer als Virtuose in ganz Europa konzertierte. Am 31. Juli 1719, zur Zeit als Bach Kapellmeister am Köthener Hof war, gastierte dort ein „frembder“ Musiker, „so auf dem Bandoloischen Instrument [Pantaleon] gespielet“, vermutlich Hebenstreit selbst. Leider ist für das Pantaleon sehr wenig Musik überliefert.

Die Art seiner Verwendung im Repertoire der Hofkapellen in Wien und Dresden bestätigt die durch Quellentexte nahegelegte Vermutung, dass Cembalo-, vor allem aber Geigenliteratur als Vorlage für Bearbeitungen und für Improvisationen Hebenstreits und seiner Schüler gedient haben könnten.

Sonntag, 10. Juli 2022

Beethoven

Vokalensemble Prophet
Alte Schlosserei der EVO

Samstag, 1. Oktober 2022, 19 Uhr

Women of Wuppertal

Internationale Lieder in Sätzen von Jürgen Blume

Internationaler Frauenchor 'Women of Wuppertal'
Jürgen Blume - Klavier
Hayat Chaoui - Leitung
Der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten.
Im letzten Jahr (2021) hat die Sängerin, Chorleiterin und Gesangspädagogin Hayat Chaoui das interkulturelle Chorbuch 'Women of Our World' herausgegeben. Darin sind 40 Lieder in 25 verschiedenen Sprachen aus mehr als 30 Ländern versammelt. Hayat Chaoui hat sie großenteils durch ihre Chorsängerinnen aus dem Frauenchor WoW – Women of Wuppertal kennengelernt. Diese Frauen verstehen sich als Botschafterinnen ihrer Kultur. Jürgen Blume hat zu allen Liedern zwei- und dreistimmige Frauenchor-Sätze geschrieben. Das Konzert vermittelt diese Lieder aus erster Hand und bezieht auch die Besucher aktiv ein.
Johanneskirche

Samstag, 8. Oktober 2022, 19 Uhr 30

Klavierabend

Wigbert Traxler

Samstag, 5. November 2022

Orgelnacht

Lutherkirche

Mittwoch, 16. November 2022, 20 Uhr

Buß-und Bettagskonzert

im Rahmen der Offenbacher Orgeltage

Solistenquartett
Olaf Joksch-Weinandy - Orgel
Rhein-Main-Vokalisten
Jürgen Blume:
146. Psalm, Halleluja! Lobe den Herrn, meine Seele!
Johannes Weyrauch:
Orgelmesse
Antonín Dvořák:
Messe D-Dur op. 86
Jürgen Blume
Der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten.
Den 146. Psalm komponierte Jürgen Blume 1990 für den Landeskirchengesangstag der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau in Kloster Eberbach. Den ursprünglichen Blechbläserpart übernimmt die Orgel. Die Psalmverse werden durch reflektierende Strophen aus den Liedern „Du meine Seele, singe“ und „Ist Gott für mich, so trete gleich alles wider mich“ ergänzt.
Antonín Dvořák schrieb seine glanzvolle Messe 1887 als Auftragswerk zur Einweihung einer Kapelle auf dem Gut des Architekten Josef Hlávka in Luzany in Südwestböhmen. An seinen Auftraggeber schrieb Dvořák über das Werk: „Es könnte heißen: Glaube, Hoffnung und Liebe zu Gott dem Allmächtigen und Dank für die große Gabe, die mir gestattete, dieses Werk zum Preis des Allerhöchsten und zur Ehre unserer Kunst glücklich zu beenden.“
Johanneskirche

Freitag, 18. November 2022, 19 Uhr

Orgeltage

Eine musikalische-literarische Annäherung an Johann Kuhnaus Biblische Sonaten

Jürgen Banholzer - Konzept und Orgel
Johanna Krumstroh - Rezitation
Johann Kuhnaus: Biblische Sonaten
mit Texten von Stefan Zweig, Christian Hoffmann von Hoffmannswaldau u.a.
Der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten.
Ein Jahr vor seiner Ernennung zum Leipziger Thomaskantor veröffentlichte Johann Kuhnau (1660-1722) seine „Biblischen Sonaten“. Hundertfünfzig Jahre bevor die Programm-Musik zu großer Blüte kam, wagte Kuhnau – der seinen Zeitgenossen als Universalgelehrter galt und zudem Romane schrieb – musikalische Kommentare zu damals allseits bekannten Geschichten des Alten Testaments. Deren Themen sind Ursituationen menschlichen Daseins: Liebe, Verrat, Hass, Vergebung, Krankheit, Tod, Trostlosigkeit und Zuversicht.
Unser Programm führt an diese zeitlosen Stoffe heran und konfrontiert mit Erzählungen, Fragen, und Einwänden von Dichtern aus verschiedenen Epochen.
Stadtkirche

Sonntag, 20. November 2022, 17 Uhr

Abendandacht zum Ewigkeitssonntag

Markus-Kirche

Sonntag, 11. Dezember 2022, 17 Uhr

Adventsmusik im Kerzenschein

Paul-Gerhardt-Haus

Montag, 26. Dezember 2022, 18 Uhr

Weihnachtskonzert

Lutherkirche

Samstag, 31. Dezember 2022, 17 Uhr

Orgelvesper zum Jahresabschluss

Barock international

Rolf Bissinger - Flöte
Jürgen Blume - Orgel
Baldassare Galuppi (Italien):
Orgelsonate g-Moll
Claude-Bénigne Balbastre (Frankreich):
Noël A-Dur
Anonym (England, um 1780):
Voluntary d-Moll
J.S. Bach (Deutschland):
Canzona d-Moll BWV 588 und Werke für Flöte und Orgel
Der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten.
Deutlich sind die Unterschiede in der barocken Orgelmusik der europäischen Länder zu hören. Konzertierend-verspielt in Italien, variationsreich in Frankreich, an Trompetenmusik angenähert in England und streng kontrapunktisch in Deutschland. Die Orgelwerke werden ergänzt von Kompositionen für Flöte und Orgel.
Johanneskirche